
Wie LiDAR aus dem Orbit die Erdbeobachtung im Infrastrukturmaßstab ermöglicht
Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Erde zu sehen und sie wirklich zu verstehen. Genau hier setzt weltraumgestütztes LiDAR an.

Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Erde zu sehen und sie wirklich zu verstehen. Genau hier setzt weltraumgestütztes LiDAR an.

Die meisten Menschen denken bei Erdbeobachtungssatelliten an das, was sie sehen – Wolken, Wälder, Nutzpflanzen, Städte.

Erdbeobachtung bedeutete früher, tagelang auf wolkenfreie Bilder zu warten. Heute sind Satelliten mit synthetischem Aperturradar (SAR) ausgestattet.

Satelliten sehen die Welt anders, und RGB-Bildgebung ist eines der einfachsten, aber gleichzeitig leistungsstärksten Werkzeuge, die sie verwenden.

Vor einigen Jahren klang es noch ungewöhnlich, mitten im Flug seine Nachrichten zu checken oder von einem Bergpass aus an einem Zoom-Anruf teilzunehmen

Jahrelang wuchsen Rechenzentren still und leise im Hintergrund, versteckt hinter Industriezäunen und anonymen Gebäuden. Jetzt sind sie

Das meiste, was im Weltraum passiert, ist unspektakulär. Keine Raketenstarts, keine Astronauten, die aus dem Orbit winken. Nur lautlose Maschinen.

Die Green-Belt-Zertifizierung sieht auf den ersten Blick oft einfach aus: Man lernt den Stoff, besteht die Prüfung und erhält das Zertifikat.

Geodatenanalyse bedeutete früher endlose Stunden des Starrens auf Bildmaterial, des Zeichnens von Polygonen von Hand und trotzdem fehlte noch die Hälfte.